Buchprojekt «Geistführer-Talk»
Das neue Buchprojekt von Julia Gruber:
Leben in Gemeinschaft mit der geistigen Welt
Die Verhandlungen mit Verlagen sind im Gange, Erscheinungstermin noch offen.
Inhalt
Stichwort 2012/13: In Zeiten des Wandels und globaler Herausforderung ist die direkte Kommunikation mit den geistigen Dimensionen eine wertvolle Unterstützung, die zu neuem Denken und Handeln inspiriert. Als Medium und Schamanin beschreibt Julia Gruber ihren persönlichen Weg des Kennenlernens und Integrierens der eigenen Sensitivität. Durch die im Buch dokumentierten intensiven Dialoge mit den Geistführern entwickelte sie ganz neue Formen des Spiritual Coachings für Menschen (schamanische Aufstellungen, Geistführer-Mails) und ihren Lebensraum (geomantische Beratungen). Das Buch wird durch ein Channeling an die Leser eingeleitet.
Kernthesen
Es findet derzeit eine Evolution des menschlichen Bewusstseins statt. Die direkte Kommunikation mit geistigen Wesenheiten wird immer «normaler», doch dafür braucht es Vorreiter, also Menschen, die das Feld vorbereiten. Anschauliche Beispiele aus dem Alltag der Autorin verdeutlichen, wie die Begleitung durch Geistführer helfen kann, das eigene Bewusstsein zu erweitern, Selbstliebe zu entwickeln und mit den großen Aufgaben der heutigen Zeit kreativ umzugehen.
Leseprobe
Channeling zum Thema «Höheres und Tieferes Selbst»:
«Vor langer Zeit, als die Menschen noch woanders lebten und ganz andere Aufgaben hatten als heute, wurde ihnen ein Lebensmagnet zugeteilt. Dieser Lebensmagnet hatte die Aufgabe, die Verwirklichung in der Materie voranzutreiben. Denn es gibt spirituelle Energie und materielle Energie. Beide sind immerdar und heilig. Beide sind HEILIG! Wusstest du, dass beide Bewusstsein sind? Das eine ist das ewige, das andere ist das sich stetig neu formende Bewusstsein. Der spirituelle Seelentropfen, der göttliche Funke ist immerdar der Selbe. Um etwas zu erleben bettet er sich in die materielle Energie ein. (Unter materieller Energie verstehen wir auch feinstoffliche Materie, einfach alles, was sich im Kosmos wandelt. Also auch das lernende Bewusstsein!)
Der göttliche Funke baut sich seine Seele, seinen Seelenkörper. Dieser wandelt mit ihm von Inkarnation zu Inkarnation, lernt, gestaltet sich aus, vertieft sich. Der Gottesfunken bleibt jedoch immerdar der Selbe.
Der Gottesfunken ist wie ein Glaskrug, der einmal mit Wein, einmal mit Saft oder Wasser gefüllt wird. Egal was du einfüllst: Krug bleibt Krug.
Euer Bild von Höherem und Tieferem Selbst ist leider so beschränkt. Euer Bild ist nur eine Möglichkeit, die Welt, wie sie ist, zu betrachten. Es gibt noch so viele andere! Wie wäre es mit folgender:
Das Tiefere Selbst ist dein Seelenkörper, dein Bewusstsein aus materieller Wandel-Energie. Es trägt all deine Erfahrungen und dein Wissen aus den vielen Inkarnationen in sich. Es trägt die Reibungen in der feinstofflich-materiellen Welt (auch des Jenseits!) in sich.
Das Höhere Selbst ist dein Gottesfunke, dein immerwährendes Sein. Es ist dein Zugang zur Alleinheit, dein individuelles Gottsein, dein ICH-BIN.
Dein Tieferes Selbst ist deine Seelen-Persönlichkeit, dein Bodhisattva, der Adept in dir, der Lehrer und der Lernende, dein Meisterselbst. Es verkörpert alle Bewusstseinsstufen bis zum Einssein.
Wenn Bewusstsein entsteht, dann ist das Tiefere Selbst der Geburtshelfer. Bewusstsein tritt durch das Tiefere Selbst an die Oberfläche, wie Luftblasen aus dem Meeresgrund aufsteigen. Alles ausgestaltete Bewusstsein ist aus materiell-feinstofflicher Energie gemacht. Sobald sich der göttliche Wesenskern einen Seelenmantel umhängt, ist dieser aus dem Stoff des Tieferen Selbstes gewebt. Auch Materie ist Bewusstsein!
Materie ist nicht nur Energie. Materie ist Bewusstsein! Erst wenn ihr dies versteht, könnt ihr die diabolische Spaltung zwischen Geist und Materie überwinden. Geist und Materie sind beide Bewusstsein. Denn alles was ist, ist Bewusstsein.
Dein Tieferes Selbst gebiert dein Seelenbewusstsein. Effektive Realitätsgestaltung läuft über dein Tieferes Selbst. Wenn du dein Auto umgestalten willst, dann bringe es in die Werkstätte. Wenn du das Leben ehren willst, dann fahre dein Auto durch die Landschaft und genieße die Fahrt. Wenn du wissen willst, wer du bist, dann fahre mit deinem Auto durch die Landschaft, achte auf sein Getriebe, auf welchen Wegen es wie am Schnürchen geht und wo es holprig wird, in welcher Landschaft bei dir Freude aufkommt beim Fahren und wo Angst. Das Auto und du, ihr seid eins.
Ihr seid wie der Gedanke an Licht und das Zündholz, dass es erscheinen lässt.
Ihr seid wie ein mit Süßwaren festlich gedeckter Tisch, der die Bienen anlockt. Wenn du die Bienen fliegen siehst, weißt du, dass am Tisch Süßes steht.
Das Tiefere Selbst bescheinigt dir die Existenz des Quellbewusstseins und zeigt in seine Richtung.
Tiefes Selbst und Hohes Selbst sind wie 2 Seiten einer Münze. Untrennbar, sich gegenseitig bedingend. Die Münze ist Sein/Leben.
Glaube nicht, dass es eine Wertung oder einen Unterschied in der Wichtigkeit gibt zwischen spiritueller Welt (Alles-was-ist in seinem ewigen Sein) und materieller Welt (multidimensionale Kosmen). Das eine ist der Urgrund, das andere seine Erscheinungen. Das eine gebiert das andere,
das andere weist auf das eine hin. Was war am Anfang: die Henne oder das Ei? Du sagst: am Anfang war das Urbild einer Henne. Ich sage: oder das Urbild eines Eies? Urbild bleibt Urbild, sagst du, also ist das Urmeer das erste und Wichtigere. Ich sage dir: Wenn es die materielle Energie als Schale nicht gäbe, könnte sich die spirituelle Energie nicht ergießen und wäre – N I C H T .
So kann es sein oder auch anders. Denn die Worte geben nur die Hälfte der Wahrheit preis.»