Marko Pogačnik, , Geomant, Künstler, Autor; Slowenien
«Das Bewusstsein von der Mehrdimensionalität der Erde und des Menschen ist in unserer Kultur fast vollständig erlöscht. Aus dem Grund bin ich seit Jahrzehnten dabei das theoretische Fundament für eine zeitgemäße Geomantie zu schaffen. Daraus habe ich meinen praktischen Einsatz beim Aufbau einer neuen Geokultur abgeleitet, wobei es sich um verschiedene Methoden der ökologischen Heilung handelt, um Werkzeuge der Mensch- und Erdwandlung und um Geomantie als einen Weg der Selbsterkenntnis. Mein besonders Anliegen ist es Methoden der mehrschichtigen Wahrnehmung zu entwickeln, die jedem Menschen zugänglich sind. Dabei spielt die Kunst als ein komplementärer Pol zu Wissenschaft eine entscheidende Rolle, so wie auch die sich neu offenbarende Rolle des weiblichen Prinzips.»
Oktober 2011
Bernhard Wiesler, Visionär; Mersburg
«Neues Bewusst SEIN ist für mich die Ebene der EINfachheit, denn alles was einfach geht, das geht ganz EINFACH und alles was nicht einfach geht das geht ganz einfach nicht.»
Oktober 2011
Silvia Siegenthaler, sensitive Künstlerin, Pädagogin und Therapeutin; Bern
«Das Bewusstsein, welches aus der Raum- und Zeitlosigkeit in die Zeit hinein wirkt - heute, morgen, ewig neu -, choreografiert das Leben und all seine Erscheinungsformen aus der göttlichen Lichtkraft heraus.
Der bewusste Mensch übergibt der Seele die Führung. Den linearen, zeitgebundenen Verstand lässt er ihrem Lichte folgen. Der Mensch schöpft wieder aus der kreativen, interdimensionalen Intelligenz seiner einzigartigen Seele. Und wir leben wieder im mikro- und makrokosmischen Einklang dessen, was liebevoll, segensreich und gütig ist, und von innen heraus heilend und schön.»
Oktober 2011
Christa Maria Bumm, Künstlerin, Designerin, Lightworker; Brühl
«Neues Bewußtsein beinhaltet für mich einen globalen kreativen Moment, in dem sich die unterschiedlichsten Aspekte der Suche nach der Wahrheit, der Quelle und dem eigenen Selbst wie Puzzleteile
zu einem umfassenderen Bild ergänzen. Auch glaube ich, daß in zunehmendem Maße die zwischenmenschliche Kommunikation auf eine nonverbales Niveau angehoben wird, was erlauben wird, nicht nur
inhaltliche Informationen, sondern auch die Intention dahinter zu erfassen. Neu scheint mir auch, daß neben dem männlichen Logos die weibliche Intuition wieder erwachen darf und sich an der
Gestaltung unserer Zukunft beteiligen kann, so als ob die Spezies Mensch nun mit beiden Hirnhäften zu arbeiten beginnt.
Ein globales Netzwerk an Informationsaustausch, der Zugriff auf die eigenen existenzübergreifenden Erfahrungen und die Inspiration der geistigen Ebenen bieten uns eine Plattform, auf der wir nach
neuen Lösungen für unseren Planeten suchen können. Es ist eine zu treffende Entscheidung, ob man sich dabei auf konstruktive Ideen konzentriert, oder seine Energie den alten und destruktiven
Mustern widmet. Ich vertraue darauf, dass selbst Menschen, die Ihren Lebenssinn heute noch an Macht und Unterdrückung anderer messen, einen spontanen Bewußtseinswandel erleben können. Die
Desorientierung der erwachenden Masse kann durch Menschen aufgefangen werden, die diesen Prozess bereits durchlaufen und integriert haben. Darin sehe ich eine Aufgabenstellung, um einen sanften
Wandel zu unterstützen.»
November 2011
Manfred Miethe, Schriftsteller und Übersetzer; Hamburg
«Ich habe keine Ahnung, was neues Bewusstsein sein soll. Aber ich sehe, dass wir zurzeit auf diesem Planeten Chancen haben, die vor uns noch keine Generation hatte.
Heute sehen wir anhand der neuen Technologien, dass sich die Welt zunehmend vergeistigt und das Materielle immer mehr in den Hintergrund tritt – auch wenn wir nicht „geistig“, sondern „virtuell“
sagen.
Wir gehen vollkommen selbstverständlich mit Geräten um, die noch unsere Großeltern als Zauberei empfunden hätten. Ich selbst betrachte es als Wunder, dass ich im Fernsehen live sehen kann, was
jetzt in Hawaii geschieht, obwohl die Hawaiianer in unserer Vergangenheit leben. Aber die einzige Realität, die es wirklich gibt, ist nun einmal jetzt. Und vor diesem Wunder des Jetzt, das ewig
ist, verneige ich mich in jedem Augenblick.
Heute sehen wir anhand der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass das materielle Universum eigentlich aus Nichts besteht, etwas, das die Buddhisten schon seit Jahrtausenden behauptet
haben. Schauen wir uns Atome genauer an, so sehen wir vor allem Raum. Schauen wir uns den Atomkern an, so sehen wir vor allem Raum. Schauen wir uns… Und vor diesem Wunder des Nichts, das alles
enthält, verneige ich mich in jedem Augenblick.
Neues Bewusstsein? Ist nicht alles schon gesagt, gedacht oder gefühlt und wird jetzt vielleicht etwas anders formuliert?
Nichts entsteht, nichts vergeht, alles wandelt sich. Es gibt weder Anfang noch Ende, nur Sein.
Das ist nicht neu, das ist.»
November 2011
Christof Brockhoff, Präsident Club Benefactum; Vaduz
«Ein guter Freund sagt immer, dass es dann am schönsten ist, wenn wir unsere Wünsche einfach umsetzen und Spass dabei haben.»
Oktober 2011
Bettina Sahling, Herausgeberin 'Newslichter' Online Magazin; Hannover
«Bewusstsein - das bedeutet für mich an jedem Tag so oft wie möglich bewusst zu sein. Wir ziehen an, was wir aussenden. Negative Gedanken ziehen negative Erlebnisse an. Ein Tag der mit den üblichen schlechten Nachrichten beginnt, hat es schwer, sich positiv zu entwickeln. Andererseits kann ein Feld von guten Nachrichten auch positive Energie erzeugen. Das dazu passende Lebensgesetz heißt: “Worauf ich mich konzentriere, das wächst”. Das bedeutet im übertragenen Sinn, dass jeder Gedanke unsere Realität erschafft. Ob sich die Energie manifestiert, hängt dann nur noch davon ab, wie oft, wie lange und mit welchem Gefühl der Gedanke wiederholt wird. Also eine bessere Welt braucht dringend die Potenzierung von guten Nachrichten. Hierfür ein kleiner Test: Lächeln Sie beim nächsten Spaziergang oder Einkauf einfach mal ohne Hintergedanken die Menschen freundlich an und beobachten Sie, was passiert. Klar, die meisten Menschen lächeln zurück. Und gleich wird es uns warm ums Herz, die Stimmung steigt, der Tag ist gerettet, vieles gelingt… Und das ist nicht nur eine Erfahrung, sondern ein nachweisbares physikalisches Gesetz.»
Oktober 2011
Dr. Alfred W. Strigl, Experte für ganzheitliche Nachhaltigkeit (Wien)
«Wir, die Menschen der entwickelten Länder Europas, stehen vor einer neuen epochalen Wendezeit. Oder sind wir vielleicht schon mitten in der Renaissance der klassischen Werte, die sich zu verlieren drohten? Werte wie das Wahre, Humane, Edle, Gute und Schöne sind viele Jahrzehnte einer einzigen Maxime unterjocht worden, dem Wert des Wettstreits. Diesen haben wir verherrlicht im Akkumulieren einer einzigen Größe, nämlich des Finanzkapitals.
Doch diese Zeit geht ihrem Ende zu. Ein Neues wagt sich zu zeigen. Ich sehe es bereits in den Augen der Menschen mit denen ich rede, lache, tanze und träume. Ich höre es bereits in den Worten der Menschen, in ihren Sätzen und Gedanken für eine neue Welt. Und ich spüre es von meinem Herzen zu ihren. Ja, ich weiß, dass die Zeit für ein neues Bewusstsein gekommen ist. Es zeigt sich allerorten. Und wir sind es, die es sich – endlich – in uns selbst zeigen lassen.»
Oktober 2011
Armin Risi, Philosoph, Schriftsteller und Referent; Zürich
«Bewusstsein ist der Schlüssel zur Realität und zu uns selbst. Mit unserem Bewusstsein begegnen wir der Materie und erkennen, dass sie unendlich ist, und erkennen dabei auch – durch ganzheitliche Forschung, geistige Offenheit und persönliche Mystik –, dass unser Bewusstsein nicht auf die Materie beschränkt ist. Bewusstsein ist nicht ,nur‘ unendlich, es ist ewig! Die Unendlichkeit der Materie ist eingebettet in die Ewigkeit des Bewusstseins, weshalb wir überall in der Materie Information und Ordnung finden. Wenn die Menschheit die göttliche Ordnung der Natur und des Lebens stört und sogar zerstört, wie dies heute in vieler Hinsicht der Fall ist, bedeutet dies, dass das dahinter wirkende Bewusstsein – in den Wissenschaften, in den Wirtschaftsformen, in den Religionen – beschränkt und einseitig ist. Neues Bewusstsein bedeutet, diese Einseitigkeiten zu erkennen und zu überwinden.»
August 2011
Marion Coors, Finanz-Expertin und Lichtarbeiterin; Salem
Neues Bewusstsein IST...
Licht - Integration der Schatten ohne Trennung
Liebe - aus dem Herzen leben
Wahrheit - Authentizität
Klarheit - die Wahl treffen
Freiheit - durch Erkenntnis und Vergebung all dessen, was mich einschränkt
Selbstannahme - Selbst-Bewusst-heit, Selbst-Liebe, Selbst-Verantwortung
Fülle - allumfassend die eigenen Potentiale und die eigene Schöpferkraft nutzen
Stärke - Herzensstärke, Vertrauen, Mut
Weisheit - Er-kenntnis aus dem Herzen
Reinheit - des Herzens, der Gedanken, der Taten
Göttlichkeit- die eigene Meisterschaft leben
Vollendung- ICH BIN DAS ........................IN Leichtigkeit und Dankbarkeit
Oktober 2011
Willy C.F. Kunze Bewusstseinsforscher Wien
«Um die Natur und uns zu verstehen und in Einklang zu bringen, müssen wir das vorherrschende materielle Weltbild um die feinstoffliche Seelennatur und ein alldurchdringendes
Geist-Bewusstseinsfeld in uns erweitern.
Das raum-zeitlose Geist-Bewusstseinsfeld des Göttlichen eröffnet sich uns nur über unser Herzzentrum, dem Bewusstsein der Einheit, mit dem Mut und der Demut zur Wahrheit, ohne zu urteilen.»
August 2011
Jeannine Brutschin Kummer, Geografin, Moderatorin, Aufstellerin; Bettlach
«Neues Bewusstsein bedeutet für mich, sich der immer schon bestehenden Einheit, aus der alles entspringt, gewahr zu werden. Die Chance dazu habe ich in jedem Moment von neuem. Im Leben drückt sich dies aus in einem Gefühl der Verbundenheit mit allen Wesen und auch der Natur. Das alltägliche Handeln lässt sich immer mehr aus dieser Verbundenheit heraus erleben und richtet sich danach aus, inklusive all unserer menschlichen Schwächen und Fehler. Spannend finde ich die Frage, wie wir als Menschheit das neue Bewusstsein zu leben beginnen und mehr und mehr in Kooperation zusammenwirken.»
September 2011
Christian Apl, Gemeinderat Perchtoldsdorf
«Bewusstsein ist die Differenz zwischen Gedächtnis und Wahrnehmung, der Raum, wo (er-)leben stattfindet. Dort wird Wirklichkeit zubereitet und schließlich die Lebensumstände der Menschen geformt. Es gibt also mehr als genug Gründe, sich mit dem eigenen Bewusstsein auseinanderzusetzen.»
August 2011
Rosmarie Weibel, Spirituelle Lehrerin und Qi-Gong Trainerin; Genf
«Der Begriff «Bewusstsein» bedeutet für mich «bewusstes Sein». Ein natürliches Sein in Einheit mit Gott, wissend um meine eigene Göttlichkeit und der ihr innewohnenden Macht, Weisheit und All-Liebe. In dem Masse, wie ich Gott in meinem Wesen (Bewusstsein) darstelle, verleihe ich Ihm Ausdruck und werde dadurch selbst zu Gott. Es ist mein Bewusstsein, das mich sukzessive dahin führt, wo ich einst hervorging: zu der Ur-Quelle allen Lebens, zu Gott.»
August 2011
Harald Koisser; Philosoph, Autor, Herausgeber Magazin wirks, Wien
Das „Neue Bewusstsein“ lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: wirks. Auch wenn diese fünf Buchstaben vordergründig rätselhaft sind, weisen sie lautmalerisch bereits in die richtige Richtung. Wirkung, Wirksamkeit.
Der Quantenphysiker Hans Peter Dürr hat den Begriff geprägt. Er hatte sich in seiner Jugend der Quantenphysik verschrieben, um herauszufinden, was die Welt im Innersten zusammenhält. Er forschte in die Tiefen der Materie und fand – Beziehungen. In der Mikroebene unseres Daseins, dort wo die kleinsten Bausteine der Materie zuhause sind, kann die Quantenphysik keine Materie mehr messen. Nur noch die Beziehung zwischen Materie in Form von Wellen, Strahlung, Magnetismus. Materiell gesehen herrscht also im Kleinsten „das Nichts“, absolut freier unenedlicher Raum. Die kleinste Einheit der Welt, so Dürr, wäre also nicht das Atom oder ein Quark, sondern ein wirks – eine Wirkungseinheit. Verspielter nennt er es oft auch „ein Passierchen“. Es passiert etwas und das kann man sehen. Die Materie, die es auslöst, sieht man aber nicht mehr. (hier geht's WEITER...)
Philipp Morwind, Lehrer, Netzwerker und Lichtarbeiter; Wien
«Neues Be-wusst-sein - wissend sein… gewahr seiner selbst als Ausdruck und Selbsterfahrung der unendlichen Liebesschöpfung, so wie auch aller anderen Ausdrucksformen derselben verbindenden Ursubstanz des Göttlichen..., nur scheinbar in der momentanen Zeit-Raum-Illusion der Erdmatrix von-ein-ander getrennt…»
September 2011
Valentin Heppner, Ökoenergie-Blogger und Spezialist für nachhaltige Investments, Wien
«Etwas abgeschreckt von "abgehobenen Zaubereien" verstand ich nach einem ausführlichen Gespräch mit Stefan Keller, dass es beim INBe zwar um einen neuen, vielleicht ungewohnten Weg geht, um einen Weg, der nicht so stark begangen ist, der uns mehr nach Innen führt, der deswegen aber nicht weniger Bodenhaftung besitzt. Wie ein Weg in den Bergen, der zwar "weiter oben" verläuft, aber trotzdem erdverbunden ist. Und die Herausforderungen unserer Zeit brauchen neue Wege.»
September 2011
Dietmar Poetzsch, Heiler und Lebensberater; Luckau/Niederlausitz
«Neues Bewußtsein bedeutet für mich, mir darüber im Klaren zu werden, dass i c h selbst Schöpfer meines Schicksals bin. Und zwar generell. Diese Einsicht hat mich erst einmal etwas fassungslos gemacht. Aber die in diesem Grundsatz enthaltene Möglichkeit der S e l b s t veränderung (weil ich niemanden überzeugen, auf niemanden warten muss) macht im nächsten Moment atemlos – und weckt dann die Experimentierfreude!»
Oktober 2011